Hervorgehoben Plastische Chirurgie

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten: Schönheit wiederherstellen – Selbstbewusstsein stärken

Obwohl mittlerweile die Brustvergrößerung mit Eigenfett am Vormarsch ist, sind Silikonimplantate nach wie vor die erste Wahl.

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten: Schönheit wiederherstellen – Selbstbewusstsein stärken

Die Brustvergrößerung mit Implantaten vorzugsweise aus Silikon ist die weltweit häufigste Schönheitsoperation. Plastische Chirurgen stellen bei diesem Eingriff eine Brust wieder her. Diese kann aus natürlichen Gründen oder beispielsweise durch exzessiven Sport zu klein sein. Oder sie wurde wegen einer Erkrankung gezwungenermaßen entfernt oder ging als Folge eines Unfalls verloren. Ebenso ein häufiger Grund ist, das mit dem Ende der Stillzeit die Brust nicht mehr die notwendige Stabilität besitzt, um ein ansehnliches Dekolleté zu formen.

Die Form der Brüste

Die Brüste bestehen aus Milchgängen und Milchdrüsen, die von Fettgewebe umgeben sind. Diese weiche Gewebestruktur ist verantwortlich für die Form der Brüste und bestimmt, wie sie sich anfühlen.

Unter den Brüsten sitzt der Brustmuskel. Faktoren wie eine Schwangerschaft, was mit einer biologisch gesteuerten Vergrößerung der Brustdrüsen einhergeht, ein schneller Gewichtsverlust oder die Wirkung der Schwerkraft tragen dazu bei, die Haut zu dehnen. Dies kann dazu führen, dass die Brüste hängen oder schlaff werden.

Implantatgröße

Je größer die natürlich vorhandene Brust ist, desto größer ist im Allgemeinen das Implantat. Der Chirurg untersucht vor dem Eingriff das vorhandene Gewebe, um festzustellen, ob genug vorhanden ist, um das Implantat auf natürliche Weise abzudecken. Wenn ein Implantat ausgewählt wird, das zu groß für das vorhandene Gewebe ist, können eventuell die Kanten des Implantats nach der Operation fühl- oder sogar sichtbar sein. Auch kann es zu Komplikationen während der Operation kommen. Darüber hinaus können zu große Brustimplantate die Wirkung der Schwerkraft beschleunigen und dazu führen, dass die Brust früher hängt oder schlaff wird.

Oberflächenstruktur

Es gibt runde und anatomisch korrekt geformt und damit tropfenförmige Implantate mit strukturierter oder glatter Oberfläche. Die strukturierte Oberfläche wurde geschaffen, um dem Implantat eine poröse oder raue Grenzfläche zum Kollagen des Körpers zu geben. Darüber hinaus passen sich diese Implantate besser in die Brust ein und die Wunde heilt schneller.

Das Implantat kann entweder teilweise unter dem Brustmuskel (submuskulär) oder vor dem Muskel und unter den Brustdrüsen (subglandulär) platziert werden. Die Vor- und Nachteile dieser Implantatpositionen sollten mit einem der erstklassigen österreichischen Chirurgen besprochen werden. Beispielsweise mit dem Wiener Primarius und Dozenten Dr. Artur Worseg, der ein anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Brustvergrößerungen ist.

Worseg ist einer der plastischen Chirurgen, der auch Brustverkleinerungen durchführt. Dies kann bei Frauen notwendig werden, deren Brüste deutlich zu groß sind und durch das enorme Gewicht zu permanenten Rückenschmerzen, zu Fehlhaltungen und Haltungsschäden führen.

Narbenbildung nach Brustvergrößerungen

Die Narben nach der Brustvergrößerung bereiten vielen Patientinnen Sorgen. Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass diese sehr gut heilen und in den meisten Fällen so diskret sind, dass sie fast nie wahrgenommen werden. Dabei ist es egal, mit welcher Methode die Brustvergrößerung durchgeführt wird und wo genau das Implantat eingeführt wird.

Überlegungen vor einer Brustvergrößerung

Patientinnen sollten sich bewusst sein, dass Brustvergrößerungen möglicherweise kein einmaliger Eingriff sind, unabhängig davon, ob eine Vergrößerung oder eine Rekonstruktion durchgeführt wird. Möglicherweise sind weitere Arztbesuche erforderlich und es können zusätzliche Operationen erforderlich werden. Die meisten während des Eingriffs verursachten Veränderungen in der Brust sind irreversibel. Will eine Patientin zu einem späteren Zeitpunkt die Implantate entfernen, kann es zu Narbenbildung, Faltenbildung oder anderen kosmetischen Veränderungen an den Brüsten kommen. Außerdem können Brustimplantate die Fähigkeit der Patientin beeinträchtigen, während des Stillens ausreichend Milch zu produzieren, was jedoch äußerst selten ist. Brustimplantate verhindern auch nicht, dass die Brust der Patientin nach einer Schwangerschaft beginnt zu hängen. Darüber hinaus kann es bei der regelmäßigen Mammografie zu Problemen kommen, insbesondere zu nicht eindeutigen Diagnosen. Bilden sich nach der Brustvergrößerung Knötchen oder es treten Schwellungen auf, sollte eine Biopsie durchgeführt werden. Dieser Eingriff kann kritisch sein, denn dabei kann es passieren, dass das Implantat punktiert wird.

Fazit: Brustvergrößerungen sind eine bewährte Schönheitsoperation mit geringem Risiko


Brustvergrößerungen werden normalerweise tagsüber durchgeführt, sodass Patientinnen bereits am Nachmittag oder abends nach Hause gehen können. In der Regel wird eine Anästhesie durchgeführt, es ist jedoch auch möglich, die Operation in örtlicher Betäubung zusammen mit Entspannungsmitteln durchzuführen. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff besteht ein Operationsrisiko, das bei der Brustvergrößerung aber verschwindend gering ist.

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